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Jun 12 2009

CAMBODIA

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Tag 342/Trapeang Rung-Ban Khlong (Thailand)/88,81km

Eine der schönsten Strecken in Kambodscha. Es regnet jetzt jeden Tag mindestens einmal heftig.

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Tag 341/ Sre Ambel-Trapeang Rung/85km

Tag 340/ Kampot-Sre Ambel/113km

Tag 339 Montesuma raecht sich an Torsten.

Tag 338/ Takeo-Kampot/100,8km

Tag 336/Phnom Phen– Takeo/83,13km

„Montesumasrache“ ich pausiere ein Tag in Kakeo.

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Tag335/Phnom Phen 

Unter den Roten Khmer wurden von 1975 bis 1979 etwa 1,7 bis 2 Millionen Menschen in Todeslagern umgebracht oder kamen bei der Zwangsarbeit auf den Reisfeldern ums Leben. Todesursachen sind zur einen Hälfte Exekutionen (durch Erschießen, Erschlagen, Köpfen mit Feldhacken und Ersticken mittels Plastiktüten; Kleinkinder wurden an Bäumen zerschmettert; – auch um Munition zu sparen) und zur anderen Hälfte Tod durch Nahrungsmangel und Krankheiten. Im berüchtigten „Sicherheitsgefängnis 21“  in Phnom Penh, überlebten nur 7 von insgesamt 15.000 bis 30.000 Gefangenen. Wer dort nicht an der Folter starb, wurde auf den Killing Fields vor den Toren der Stadt umgebracht. Als eine Ursache weshalb die Roten Khmer anfangs unter der Bevoelkerung viele Anhaenger fand war, dass Vietnam und die USA den Krieg nach Kambodscha ausdehnten. Der Vietkong nutze Kambodianisches Gebiet als Rückzugsmoeglichkeit und Transportweg (Ho-Chi-Minh-Pfad). Die USA  bombadierten daraufhin Kambodscha (auch Ost Laos, welches wie Kambodscha nie offiziell im Krieg war). Ihre Flächenbombardements forderten mindestens 200.000 Menschenleben, vornehmlich unter Zivilisten.

Als 1979 die Vietnamesen das Pol Pot Regiem stuerzten kämpften Guerilliaeinheiten der Roten Khmer noch bis etwa 1998 im Westen Kambodschas weiter. Die Guerillabewegung gegen die Vietnamesischen Besatzer wurde unter anderem auch von den USA unterstüzt.

30 Jahre Krieg und Bürgerkrieg führten dazu, dass Kambodscha zu einem der „meistvermintesten“ Länder der Welt gehört. Die Vietnamesen verminten z.B. die 700 Kilometer lange Grenze zu Thailand  mit 3 Millionen Minen, dem so genannten „Bambusvorhang“.

Ein großes Problem neben den Minen sind Blindgänger. Durch Blindgänger werden in Kambodscha mehr Menschen getötet als durch Minen. Auch durch nicht explodierte Fliegerbomen der USA, welche damals ca. 2,8 Millionen Tonnen Bomben über Kambodscha abgeworfen haben.

Ein alter Artikel zum Thema Minen, aber leider immernoch aktuell.

http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13689226&top=SPIEGEL

Tag /Siem Reap– Ankor Wat/54km

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Tag / Kouk Thlok Kraom-Siem Reap/70km

Tag /Kampong Thom– Kouk Thlok Kraom/90km

Tag /Stung Trong-Kampong Thom/103km

Morgens um 5.30Uhr gehts weiter, die Leute wollen ihre Staende aufbauen. Wir erreichen die N6 und dübeln nach Siem Reap zu diesem Ankor Watt.

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Tag /Kratie-Stung Trong/90km

Wir fahren 90km auf einer sehr staubigen Piste am Mekong entlang. Als es dunkel wird bekommen wir keine Faehre mehr über den Mekong und zelten Kurzerhand auf dem Dorfmarktplatz.

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Jun 04 2009

CAMBODIA

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 Tag__ /Don Det-Kratie

Nach dem wir ein bisschen zu spaet  an die Grenze kommen, gibts ein bisschen Taschengeld fuer die Herrn Beamten und wir bekommen ein 30Tage Visum.

Die ersten Khmer welche uns begegnen geben uns ein kleinen Vorgeschmack auf Kambodscha. Kurz nach der Grenze halten wir an einer kleinen Kneipe. Am Nachbartisch ziehen sich ein Paar Typen ordentlich Bier rein. Wir bestellen bei der Chefin welche ein Pyjama anhat, wie fast  alle Khmer Damen zu jeder Zeit, ein Instant Sueppchen. Ein Typ von nebenan Quatscht uns auf Englisch erstmal ordentlich voll.  Ein anderer erzaehlt uns das er Malaria hat und wuenscht uns viel Spass im Wald heute Nacht. Als wirzahlen wollen kostet alles ein Dollar, der inoffiziellen Waehrung in Kambodscha. Wir sehen zu das wir Land gewinnen und suchen uns ein Pennplatz.

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